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Gelegentlich ziehe ich mich auch zurück,
um an neuen Projekten zu arbeiten! 

Ich bin jedoch auch in dieser Zeit
für Anfragen, Buchungen und Informationen
unter fram-do@t-online.de erreichbar!


Seit kurzem befasse ich mich mit der Fortsetzung
von "Aus der Tiefe",
auch wenn sich noch kein Verlag gemeldet hat.
Unter dem Motto: "Zeit verlieren, heißt Zeit gewinnen" -
"Bücher haben ihre Schicksale" (Habent sua fata libelli),
und
Zuversicht ist das Knäckebrot des  Schriftstellers.
und
Verlage...

Gespräch einer Hausschnecke mit sich selbst
(Christian Morgenstern)

Soll i aus meim Haus raus?
Soll i aus meim Haus nit raus?
Einen Schritt raus?
Lieber nit raus?
Hausenitraus
Hauseraus
Hausenitraus
Hausenaus
Rauserauserauserause...

(Die Schnecke verfängt sich in ihren eigenen Gedanken
oder vielmehr diese gehen mit ihr dermaßen durch,
dass sie die weitere Entscheidung der Frage
verschieben muss.)

"Ein Schriftsteller, der seine eigene Literaturtheorie vorbringt, macht selten eine glückliche Figur. Kaum hat er angefangen, das Kartenhaus seiner Poetik zu errichten, da errötet er bereits, kommt sich linkisch vor, gerät ins Stottern. Aber schon ist er zu weit gegangen; die Logik fordert, dass er weiterredet, und so wird er immer lauter und grundsätzlicher. Die Zuhörer nicken, aber er selber glaubt schon nicht mehr an das, was er sagt.
Warum überlässt er diese undankbare Arbeit nicht den Spezialisten, die nur darauf warten, mit ihren Instrumentenköfferchen voller Zangen und Bohrer den Saal zu stürmen? Ach, wenn sie das Wort ergreifen, dann sinkt ihm erst recht das Herz. (...)
(aus: Hans Magnus Enzensberger, Mittelmaß und Wahn. Ffm 1989 4.Aufl., S.42)

    Sie können gespannt sein! Ich bin es auch!
     Und immer wieder!


 

   

   



 


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